It’s Smoothietime!

SmoothieOh yeah! Es gibt mal wieder was zu lesen. Es gibt einen neuen Gegenstand in meinem Leben: Einen Standmixer. Und seit ich ihn habe, habe ich mir auch ein Buch über Grüne Smoothies besorgt, da dieselben sowas von gesund sein sollen, dass es nur so kracht.
Nach einigem Blättern und einem langen Einkauf, habe ich aber gemerkt, dass ich mich auch bei Smoothies nicht gerne an Kochbücher halte und so kam es, dass ich meine ersten zwei Smoothies selbst kreiert habe. Und es hat geklappt. Der erste war einigermaßen lecker, der zweite war super! Da ich den ersten nicht unbedingt weiterempfehlen will, präsentiere ich hier heute: No.2!
Erfrischend, gesund und nicht zu süß:

1/3 Salatgurke
2 Blätter Spinat
2 Blätter Chicoree
1 Handvoll Petersilie
2 Blätter Mangold
6-8 eingeweichte Gojibeeren (mit dem Schluck  Einweichwasser)
1 filetierte Zitrone
1/4 Mango
1 TL Agavendicksaft
200 ml Wasser

Wichtig ist, dass die leichten Bestandteile zuerst in den Mixer kommen und oben drauf die schweren. Außerdem sollte nicht zu lange gemixt werden -einfach auf full power mixen, bis alles komplett kleingehackt und smoothiemäßig ist.
Grüne Smoothies sollten nicht zu schnell getrunken werden. Immer einen Schluck nehmen und genießen.
Ich bin gespannt auf die superkraft-Wirkung und werde berichten!

(Das Bild ist übrigens eins von meinem ersten Smoothie, den zweiten habe ich leider nicht fotografiert…)

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Brokkoli mit Glasnudeln

brokkoli,glasnudlosGanz einfach und schnell, aber vorsicht! Dieses Essen macht definitiv süchtig. Natürlich nur sofern man auf Glasnudeln und Brokkoli steht. Aber warum sollte man das nicht tun?
Du brauchst

1 Bündel Glasnudeln (aus dem Asiamarkt)
1 Brokkoli
Knoblauch
Chili
helle Sojasoße

Zuerst den Brokkoli waschen und in seine Röschen schneiden.
Dann einen mittelgroßen Topf mit warmem Wasser füllen und erhitzen.
In einer Pfanne den Brokkoli in ein wenig Öl anbraten, Chili und Knoblauch dazu und mit Sojasoße ablöschen. Während der Brokkoli gart können die Glasnudeln in den Topf, bis sie durchsichtig und einfach durchbeißbar sind. In einem Sieb abschütten und mit kaltem Wasser gut abschrecken (damit die Stärke rausgewaschen wird und sie nicht aneinander kleben). Die Glasnudeln dann in die Brokkolipfanne geben und so viel Sojasoße dazu, bis das Ganze gut miteinander vermengt ist. Abschließend noch nach Gescchmack würzen.
Lecker!
Übrigens ist Brokkoli sehhhr sehr gesund!

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nuts’n‘ things

I really feel I need a kick of energy after my swimming course but 9pm seems to be to late for a full meal. So today there’s nuts, raisins and blueberrries for diner. Yummie.

Nussmischung

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The simple things…

Kürbis und SalatDraußen wird’s wieder kalt und die Kisten der Märkte quillen über mit Kürbissen. Der Klassiker: Hokkaido. Aber dieses Mal kam ein anderer Kürbis in die Tüte: Ein butternut squash. Schon beim Aufschneiden wurde mir klar, dass er noch näher an seiner Verwandten, der Melone, dran ist, als andere mir bekannte Kürbissorten. Gebacken hat er dann aber doch sehr nach Kürbis geschmeckt, wenn auch sehr weich mit einer melonigen Fruchtigkeit. Mein nächster Kürbis wird wieder ein Hokkaido 😉
Da ich die Kombi von Kalt und Warm auf einem Teller liebe, gab’s einen Salat dazu. Es handelt sich also übrigens um ein low-carb (oder no carb) Essen, das sich für Abends gut eignet. Und dann noch so einfach:

1 kleiner butternut Kürbis
1 Zehe Knoblauch
Rosmarin, Thymian, Paprikapulver, Salz, Pfeffer
Olivenöl

Den Kürbis schälen (anders als beim Hokkaido z.B.) und in Spalten schneiden. Dann in einer Schüssel mit Olivenöl, gehacktem Knoblauch und Gewürzen durchmengen. Dann auf einem Backblech verteilen und solange backen, bis die Spalten gar und angebräunt sind. Der Salat bestand aus grünem Blattsalat mit Tomaten, Karotten, Kresse, Avocado, roter Paprika mit einem Dressing aus Balsamico, Senf, Agavendicksaft, Olivenöl, Petersilie, Salz und Pfeffer.
Mjammii.

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Rotes Thaicurry mit Bohnen, Kichererbsen, Karotten und Kirschtomaten

KokoscurryEigentlich kann man für ein Thai-Curry fast jedes Gemüse verwenden. Zum Beispiel werden sie manchmal mit Kürbis o.Ä. serviert, was man vielleicht so eher nicht erwarten würde. Kokosmilch und die Schärfe machen das Gericht auf jeden Fall unverzichtbar. Dieses mal gab es ein rotes Curry mit Karotten, Kichererbsen, grünen Bohnen und Tomaten:

1 Zwiebel
2 Karotten
grüne Bohnen
eine Hand voll Kirschtomaten
Kichererbsen (vorgekocht)
Rote Currypaste
1/2 Dose Kokosmilch

Erstmal: Gemüse schnippeln. Alles bereit legen, um später einfach alles zusammenschmeißen zu können.
Reis eignet sich natürlich sehr als Beilage. Empfehlung des Hauses ist dabei Basmati Reis, der im Verhältnis 2:1 (Wasser: Reis) in kaltem Wasser gekocht wird, bis kein Wasser mehr übrig ist. Der Reis sollte dann nochmal 5 Minuten ziehen.
Anschließend kann das Gemüse in Öl angebraten werden. Das Ganze mit etwas Wasser und der Kokosmilch ablöschen. (Einen Teil der Kokosmilch vorher abschöpfen und mit ein-zwei TL Currypaste vermengen). Dann muss alles einfach nur so lange kochen bis das Gemüse gar ist und sich alles gut verbunden hat. Wichtig ist bei grünen Bohnen, dass sie mindestens 10-15 Minuten kochen müssen, um die giftigen Aminosäuren Phasin und Phaseolunatin unwirksam zu machen. Wenn alles also gut durchgekocht ist und fertig gewürzt, kann das Essen angerichtet werden.
Mango-Chutney eignet sich übrigens sehr gut um die Schärfe zu neutralisieren 🙂

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Pfannkuchen

PfannekuchenPassend zu den gepflückten Erdbeeren, aber auch sonst immer wieder der Hammer sind Pfannkuchen. Dabei ist es auch gar nicht schwer auf Eier und Milch zu verzichten, vor allem wenn man sie mit Obst zubereitet. Es bietet sich zum Beispiel an ganz kleine Apfelstücke in den noch flüssigen Pfannkuchen zu schmeißen, um dem ganzen mehr Feuchtigkeit zu liefern.
Das Rezept ist einfach und wandelbar. Zum Beispiel so.

Mehl
Sojamilch
1 TL Backpulver
etwas Zucker
Prise Salz
kleine Menge gemahlene Haselnüsse

Die Menge hängt dabei total von der gewünschten Menge Pfannkuchen ab. Da Pfannkuchenteig recht flüssig ausfallen sollte, sollte man die Mehlmenge nicht unterschätzen, sprich nicht zu viel Mehl in die Schüssel geben, aber ansonsten sollte es mit Augenmaß gelingen.
Am besten ist, wenn zuerst die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen miteinander verrührt werden, um dann die Sojamilch nach und nach einzurühren, bis ein typischer Pfannkuchenteig entsteht. Dann einfach wie immer ein bisschen Öl in eine Pfanne und auf beiden Seiten braten. Mit Äpfeln oder auch Heidelbeeren z.b. werden die platten Kuchen fruchtig und es braucht eigentlich keine zusätzlichen spreads o.Ä.
Viel Spaß!

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Aus Liebe zur Erdbeere

IMAG1290Endlich ist es soweit: Die Erdbeer-Saison hat so richtig angefangen und die Selbstpflück-Felder sind geöffnet. Heute scheint die Sonne und es hat sich herausgestellt, dass es eine gute Entscheidung war, dort hinzuradeln. Zwar führt das ständige Bücken im verkaterten Zustand nicht zum allerschönsten Gefühl, das es gibt, aber das Naschen der roten frischen Erdbeeren zwischendrin und der volle Korb am Ende lohnen sich dann doch. Schon bei der Ankunft strömte einem der Geruch von frischen Erdbeeren in die Nase. Der Preis war auch völlig in Ordnung. Wer also Erdbeeren genauso sehr mag, sollte sich mal auf den Weg zu einem von Frankfurts Erdbeerfeldern machen. Zum Beispiel nach Praunheim zum Bauern Würfl.
Ahoi.

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