The simple things…

Kürbis und SalatDraußen wird’s wieder kalt und die Kisten der Märkte quillen über mit Kürbissen. Der Klassiker: Hokkaido. Aber dieses Mal kam ein anderer Kürbis in die Tüte: Ein butternut squash. Schon beim Aufschneiden wurde mir klar, dass er noch näher an seiner Verwandten, der Melone, dran ist, als andere mir bekannte Kürbissorten. Gebacken hat er dann aber doch sehr nach Kürbis geschmeckt, wenn auch sehr weich mit einer melonigen Fruchtigkeit. Mein nächster Kürbis wird wieder ein Hokkaido 😉
Da ich die Kombi von Kalt und Warm auf einem Teller liebe, gab’s einen Salat dazu. Es handelt sich also übrigens um ein low-carb (oder no carb) Essen, das sich für Abends gut eignet. Und dann noch so einfach:

1 kleiner butternut Kürbis
1 Zehe Knoblauch
Rosmarin, Thymian, Paprikapulver, Salz, Pfeffer
Olivenöl

Den Kürbis schälen (anders als beim Hokkaido z.B.) und in Spalten schneiden. Dann in einer Schüssel mit Olivenöl, gehacktem Knoblauch und Gewürzen durchmengen. Dann auf einem Backblech verteilen und solange backen, bis die Spalten gar und angebräunt sind. Der Salat bestand aus grünem Blattsalat mit Tomaten, Karotten, Kresse, Avocado, roter Paprika mit einem Dressing aus Balsamico, Senf, Agavendicksaft, Olivenöl, Petersilie, Salz und Pfeffer.
Mjammii.

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